Grandparents and Grandchildren

GRANDPARENTS & GRANDCHILDREN · 2008–2010

Jung und Alt lernen gemeinsam digital

Das Grundprinzip von „Grandparents & Grandchildren“ war einfach: Jüngere Menschen unterstützten ältere Menschen beim Erwerb digitaler Kompetenzen.

Der generationenübergreifende Ansatz wurde in mehreren europäischen Ländern umgesetzt und brachte gemeinsames Lernen, digitale Bildung und persönliche Begegnung zusammen.

DIE IDEE

Digitale Kompetenzen gemeinsam entdecken

Ältere und jüngere Menschen begegneten sich als Lernpartner:innen.

Die jüngeren Teilnehmenden – die „Grandchildren“ – unterstützten ältere Menschen – die „Grandparents“ – beim Umgang mit digitalen Medien und beim Erwerb neuer digitaler Fähigkeiten.

Dabei ging es nicht nur um Technik. Das gemeinsame Lernen förderte zugleich den Austausch zwischen den Generationen und ermöglichte persönliche Begegnungen.

EUROPÄISCHE ZUSAMMENARBEIT

Von einer Idee zu einem europäischen Projekt

Der Ansatz von „Grandparents & Grandchildren“ wurde in zahlreichen europäischen Ländern umgesetzt und weiterentwickelt.

Multilaterales Projekt

Die Projektidee wurde zunächst in Italien, Estland, Griechenland, Polen, der Slowakei, Slowenien und Spanien verwirklicht.

Lernpartnerschaft

Im Rahmen der anschließenden Lernpartnerschaft wurde der Ansatz auch auf Schweden, Frankreich und Deutschland ausgeweitet.

2008–2010

Förderung und Zusammenarbeit

Die Lernpartnerschaft wurde von 2008 bis 2010 von der Europäischen Kommission gefördert.

ILEU arbeitete bei der Lernpartnerschaft mit dem ZAWiW der Universität Ulm zusammen.

2011–2013

G&G Update

Der erfolgreiche Ansatz wurde nach Abschluss der Lernpartnerschaft weiterentwickelt.

Von 2011 bis 2013 war das ZAWiW am Leonardo-da-Vinci-Transfer-of-Innovation-Projekt „G&G Update“ beteiligt.

Dabei wurde der Ansatz von Grandparents & Grandchildren inhaltlich erweitert und auf weitere Länder, darunter Lettland und Rumänien, übertragen.

PROJEKTARCHIV

Grandparents & Grandchildren

Weitere historische Informationen zum Projekt finden Sie im Archiv des ZAWiW der Universität Ulm.